Aktuelles:

"ghörig feschta" als Exportschlager

Der ganzheitliche Ansatz von "ghörig feschta" hat auch die 12 Gemeinden des Verbandes Rheintaler Gemeinden in der Schweiz überzeugt. Nach dem Motto "Das Rad nicht selber neu erfinden" wurde unser Konzept von ihnen in angepasster Form und unter dem Namen "richtig fäschta" übernommen. Insbesondere die kostenlose Beratung und eine Checkliste als Service für die VeranstalterInnen begeisterte die Schweizer. Nun setzen sich Gemeinden dies- und jenseits des Rheins gleichermaßen für die nachhaltige Qualität von Veranstaltungen ein.

Erstes positives Fazit im Schweizer Rheintal

In einer Pilotphase wurde erstmals das Pokalturnier des FC Rebstein nach dem Konzept „richtig fäschta“ durchgeführt. Die positive Bilanz ergab: „In seinen Kernelementen hat sich das Konzept bewährt. Die Organisatoren bewerten dieses als nützliches und geeignetes Instrument für einen solchen Anlass.“ So präsentierte sich das Festgelände äußerst sauber, die Abfallmenge konnte um 50 % reduziert werden. Das Mehrweggeschirr erfreute sich grosser Akzeptanz. Auch wurden keine Verletzungen durch Glasscherben verzeichnet.

Über die Grenzen hinaus

Die weiterhin bestehende, grenzüberschreitende Zusammenarbeit dient sowohl dem wertvollen Erfahrungsaustausch, als auch der Weiterentwicklung des Konzepts. Klar ist: Nachhaltigkeit spielt in allen Bereichen die zentrale Rolle.

 

Förderung für Abfallvermeidungsmaßnahmen für 2012

Insgesamt rund € 25.000,00 warten im Fördertopf für Abfallvermeidungsprojekte (gesponsert von der Interseroh Austria GmbH) darauf, von innovativen und umweltbewussten Unternehmen, Organisationen, Gemeinden oder Schulen abgeholt zu werden. Die Projekte sollen zur quantitativen und/oder qualitativen und dauerhaften Abfallvermeidung beitragen. Folgende Maßnahmen sind förderungsfähig:

  • Maßnahmen zur Vermeidung von Einsatzstoffen und Betriebsmitteln, die sich auf die Abfallqualität des Produkts oder allfälliger Nebenprodukte auswirken.
  • Maßnahmen, die zu einer Reduktion von Produktions- bzw. Verpackungsabfällen führen.
  • Maßnahmen, die durch Logistik-Optimierung zur Abfallvermeidung beitragen.
  • Maßnahmen, die durch Bewusstseinsbildung, Weiterbildungsmaßnahmen bzw. durch den Aufbau von geeigneten Netzwerken Abfallvermeidung bewirken.

Lesen Sie hier mehr über die Förderung und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einreichung. Informieren Sie sich über Beispiele anhand von bisher bewilligten Projekten. Und hier geht es zum Förderansuchen-Formular. Für Rückfragen melden Sie sich am besten direkt bei Interseroh (DI Wilhelm Kleer, T +43 1 714 2005-0, E wilhelm.kleer@atinterseroh.com, oder ARGE Abfallvermeidung (T +43 699 171 230 99, E ulrike.kabosch@atarge.at).

 

Kooperation von „KinderFamilienStraßenfeste“ und „ghörig feschta“

„Zusammenleben in der Nachbarschaft, Stärkung von Eigeninitiative und Sozialkapital, Miteinander der Generationen, Rückgewinnung der Straße als Begegnungs- und Lebensraum, Bewusste Mobilität und Umweltbewusstsein“ sind Ziele von „KinderFamilienStraßenfeste“, einer Initiative im Rahmen des Programms "Kinder in die Mitte" des Landes Vorarlberg. Neben der Basis-Förderung von max. € 333,00 gibt es auch eine zusätzliche Förderung in Höhe von € 111,00, wenn das Fest die Auszeichnung „ghörig feschta“ erhält und in diesem Sinne umgesetzt wird. Details finden Sie unter http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/frauen_familie/familie/kinderindiemitte/aktuelleprojekte/kinder-familien-strassenf.htm. Auch hier kann die gratis Beratung durch Elke Klien in Anspruch genommen werden.

 

Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus mitUmweltzeichen „green Meetings“

Seit 2008 hat sich das Festspielhaus Bregenz offiziell dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Heute entstehen hier faszinierende Events, die unsere ökologische, soziale und ökonomische Zukunft berücksichtigen.

Was bei den Aufführungen der Bregenzer Festspiele bereits seit einigen Jahren ganz selbstverständlich dazugehört, gilt bald für alle Veranstaltungen: In den Tickets sind An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln enthalten. Auf der Speisekarte der Festspielhaus-Gastronomie stehen vor allem biologisch angebaute und fair gehandelte Lebensmittel – bevorzugt aus der Region. Gutes Essen trägt so zum Klimaschutz und zu regionaler Wertschöpfung bei. Ein schönes Beispiel dafür, dass Ökologie und Ökonomie längst keine unüberbrückbaren Gegensätze mehr sind.

Mehr unter http://www.festspielhausbregenz.at/de/nachhaltiges-veranstalten 

 
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Falls Sie Fragen haben kontaktieren Sie uns einfach unter:
info@atghoerig-feschta.at 

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Informationen für die Organisation –
umweltfreundlicher und nachhaltiger Veranstaltungen