4. Verantwortlich sein: Umgang mit Alkohol, Sicherheit, Lärmschutz, Barrierefreiheit, kinder-, familien- und seniorengerecht

„ghörig feschta“ heißt auch, soziale Verantwortung zu übernehmen: 

  • Die Gesundheit der Bevölkerung, der Beschäftigten und der Gäste wird durch gezielte Aktionen wie Lärmschutz- oder Jugendschutzmaßnahmen geschützt.
  • Die Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen in der Region - (Bio-)Bauern, GetränkeherstellerInnen etc. - werden gefördert. 
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.

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Es gibt ein attraktives Angebot nicht-alkoholischer Getränke.

Beschreibung

Ein attraktives Angebot an nicht-alkoholischen Getränken ist Bestandteil des "Gentleman Agreement".

Das "Gentleman Agreement" ist eine Vereinbarung, die zwischen Verein und Gemeinde abgeschlossen wird. Sie beinhaltet Maßnahmen im Bereich Kinder-/Jugendschutz und Suchtprävention. Unter "Downloads" können Sie die Vereinbarung herunter laden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auch direkt von der Organisation SUPRO.

Vertiefende Informationen

VeranstalterInnen, die nur selten Feste ausrichten, sind oft mit der Handhabung des Jugendschutzes weniger vertraut. Gerade im Sommer sind Zeltfeste, Events und Musikfestivals jedoch ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, wo Alkohol in großen Mengen fließt. VeranstalterInnen sind verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Durch aktives Handeln und konsequente Vorgehensweise können auch VeranstalterInnen viel dazu beitragen, das Trinkverhalten von Jugendlichen im öffentlichen Bereich zu steuern. Jugendliche verwenden einen großen Teil ihres Taschengeldes für "Ausgehen". Da stehen aber "Spaß" und "Dabei sein" an erster Stelle und nicht "Betrunken sein". Alkoholfreie Alternativen werden besonders gerne angenommen, wenn sie auch preislich, geschmacklich und visuell attraktiv sind.

Bezugsquellen und Kontakte

Gemeinde Organisation Stichwort Kontakt Person Telefon
Götzis
SUPRO
Kennidi, Umgang mit Alkohol E-Mail  
+43 5523 54 94 10

Auf den Verkauf und den Ausschank von Alkopops wird verzichtet.

Beschreibung

Der Verzicht auf den Verkauf und den Ausschank von Alkopos, ist Bestandteil des "Gentleman Agreement".

Das "Gentleman Agreement" ist eine Vereinbarung, die zwischen Verein und Gemeinde abgeschlossen wird. Sie beinhaltet Maßnahmen im Bereich Kinder-/Jugendschutz und Suchtprävention. Unter "Downloads" können Sie die Vereinbarung herunter laden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auch direkt von der Organisation SUPRO.

Vertiefende Informationen

VeranstalterInnen, die nur selten Feste ausrichten, sind oft mit der Handhabung des Jugendschutzes weniger vertraut. Gerade im Sommer sind Zeltfeste, Events und Musikfestivals jedoch ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, wo Alkohol in großen Mengen fließt. VeranstalterInnen sind verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Durch aktives Handeln und konsequente Vorgehensweise können auch VeranstalterInnen viel dazu beitragen, das Trinkverhalten von Jugendlichen im öffentlichen Bereich zu steuern. Jugendliche verwenden einen großen Teil ihres Taschengeldes für "Ausgehen". Da stehen aber "Spaß" und "Dabei sein" an erster Stelle und nicht "Betrunken sein". Alkoholfreie Alternativen werden besonders gerne angenommen, wenn sie auch preislich, geschmacklich und visuell attraktiv sind.

Bezugsquellen und Kontakte

Gemeinde Organisation Stichwort Kontakt Person Telefon
Götzis
SUPRO
Kennidi, Umgang mit Alkohol E-Mail  
+43 5523 54 94 10

Auf Aktionen, die den exzessiven Konsum von Alkohol fördern ("Happy Hours", "Kübelsaufen", "Metertrinken", usw.) wird verzichtet.

Beschreibung

Der Verzicht auf Aktionen, die den exzessiven Konsum von Alkohol fördern, ist Bestandteil des "Gentleman Agreement".

Das "Gentleman Agreement" ist eine Vereinbarung, die zwischen Verein und Gemeinde abgeschlossen wird. Sie beinhaltet Maßnahmen im Bereich Kinder-/Jugendschutz und Suchtprävention. Unter "Downloads" können Sie die Vereinbarung herunter laden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auch direkt von der Organisation SUPRO.

Vertiefende Informationen

VeranstalterInnen, die nur selten Feste ausrichten, sind oft mit der Handhabung des Jugendschutzes weniger vertraut. Gerade im Sommer sind Zeltfeste, Events und Musikfestivals jedoch ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, wo Alkohol in großen Mengen fließt. VeranstalterInnen sind verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Durch aktives Handeln und konsequente Vorgehensweise können auch VeranstalterInnen viel dazu beitragen, das Trinkverhalten von Jugendlichen im öffentlichen Bereich zu steuern. Jugendliche verwenden einen großen Teil ihres Taschengeldes für "Ausgehen". Da stehen aber "Spaß" und "Dabei sein" an erster Stelle und nicht "Betrunken sein". Alkoholfreie Alternativen werden besonders gerne angenommen, wenn sie auch preislich, geschmacklich und visuell attraktiv sind.

Bezugsquellen und Kontakte

Gemeinde Organisation Stichwort Kontakt Person Telefon
Götzis
SUPRO
Kennidi, Umgang mit Alkohol E-Mail  
+43 5523 54 94 10

Bei Ausschank von "hartem" Alkohol (z.B. in der Bar, ...) bieten wir ein ebenso reichhaltiges Sortiment an "alkoholfreien Cocktails" an.

Beschreibung

Beim Ausschank von "hartem" Alkohol wird ein ebenso reichhaltiges Sortiment an "alkoholfreien Cocktails" angeboten - auch dies ist ein Bestandteil des "Gentleman Agreement".

Das "Gentleman Agreement" ist eine Vereinbarung, die zwischen Verein und Gemeinde abgeschlossen wird. Sie beinhaltet Maßnahmen im Bereich Kinder-/Jugendschutz und Suchtprävention. Unter "Downloads" können Sie die Vereinbarung herunter laden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auch direkt von der Organisation SUPRO.

Vertiefende Informationen

VeranstalterInnen, die nur selten Feste ausrichten, sind oft mit der Handhabung des Jugendschutzes weniger vertraut. Gerade im Sommer sind Zeltfeste, Events und Musikfestivals jedoch ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, wo Alkohol in großen Mengen fließt. VeranstalterInnen sind verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Durch aktives Handeln und konsequente Vorgehensweise können auch VeranstalterInnen viel dazu beitragen, das Trinkverhalten von Jugendlichen im öffentlichen Bereich zu steuern. Jugendliche verwenden einen großen Teil ihres Taschengeldes für "Ausgehen". Da stehen aber "Spaß" und "Dabei sein" an erster Stelle und nicht "Betrunken sein". Alkoholfreie Alternativen werden besonders gerne angenommen, wenn sie auch preislich, geschmacklich und visuell attraktiv sind.

Bezugsquellen und Kontakte

Gemeinde Organisation Stichwort Kontakt Person Telefon
Götzis
SUPRO
Kennidi, Umgang mit Alkohol E-Mail  
+43 5523 54 94 10

Bei Beschallung durch elektrisch verstärkte Musik gilt im Publikumsbereich ein Grenzwert von 93 dB!

Beschreibung

Die Lärmschutzrichtlinie für Veranstaltungen gibt für den Publikumsbereich einen Grenzwert von 93 Dezibel vor. (Seite 23).

Die Anleitung für den Schallschutz von BesucherInnen bei Musikdarbietungen von Forum Schall können Sie unter "Downloads" herunter laden.

Das Forum Schall (→ Link) will unnötige Belastungen durch Lärm verringern.

  • Informieren Sie AnrainerInnen bereits bei der Planung über mögliche Lärmbelästigungen während der Veranstaltung. Geben Sie ihnen eine telefonische Hotline an, bei der sie anrufen können, wenn sie das Lärmausmaß als zu stark empfinden.
  • Achten Sie bei der Wahl des Veranstaltungsorts auf die Entfernung zu sensiblen Einrichtungen (Krankenhäuser, Schulen, Altersheime, …).
  • Reduzieren Sie die Lärmbelästigung der AnrainerInnen bereits bei der Planung (Beschallung nicht in Richtung Ortsgebiet, Einstellung einer Dezibel-Obergrenze bei Musikanlagen).
  • Durch eine umweltfreundliche Anreise wird der Autoverkehr vermindert, damit reduziert sich auch die Lärmbelastung für die AnrainerInnen.

Vertiefende Informationen

Lärm ist eine vom Menschen unmittelbar empfundene Umweltbelastung. Bei der letzten statistischen Erhebung im Jahr 2003 gaben rund 29% der ÖsterreicherInnen an, sich in ihren Wohnungen durch Lärm gestört zu fühlen, 9% sogar stark oder sehr stark. Verkehrslärm ist die weitaus am häufigsten genannte Lärmquelle. Ihm folgen in großem Abstand Lärm aus Nachbarwohnungen, Baustellen- und Betriebslärm.

Medizinische Wirkungen des Lärms 

Folgende Schalldruckpegel werden als gesundheitlich bzw. psychisch relevant angesehen:

  • >140 dB(A): verursacht Gehörschäden bei kurzfristiger Einwirkung.
  • >120 dB(A): verursacht Gehörschäden bei langfristiger Einwirkung.
  • >80 dB(A): Das Hörvermögen wird gemindert.
  • >60 dB(A): Dauerbelastungen sind gesundheitlich beeinträchtigend.
  • >45 dB(A): Änderungen der Schlafstadien; es leiden das psychische und soziale Wohlbefinden.
  • >25 dB(A): Die Erholsamkeit des Schlafes wird häufig als gestört empfunden.

Bezugsquellen und Kontakte

Beim Aufstellen von Lautsprecherboxen wird darauf geachtet, dass diese nach Möglichkeit nicht auf umliegende bewohnte Gebäude gerichtet sind.

Beschreibung

Lautsprecherboxen, die auf umliegende Gebäude gerichtet sind, können BewohnerInnen stören.

Die Anleitung für den Schallschutz von BesucherInnen bei Musikdarbietungen von Forum Schall können Sie unter "Downloads" herunter laden.

Das Forum Schall (→ Link) will unnötige Belastungen durch Lärm verringern.

Vertiefende Informationen

Lärm ist eine vom Menschen unmittelbar empfundene Umweltbelastung. Bei der letzten statistischen Erhebung im Jahr 2003 gaben rund 29% der ÖsterreicherInnen an, sich in ihren Wohnungen durch Lärm gestört zu fühlen, 9% sogar stark oder sehr stark. Verkehrslärm ist die weitaus am häufigsten genannte Lärmquelle. Ihm folgen in großem Abstand Lärm aus Nachbarwohnungen, Baustellen- und Betriebslärm.

Medizinische Wirkungen des Lärms 

Folgende Schalldruckpegel werden als gesundheitlich bzw. psychisch relevant angesehen:

  • >140 dB(A): verursacht Gehörschäden bei kurzfristiger Einwirkung.
  • >120 dB(A): verursacht Gehörschäden bei langfristiger Einwirkung.
  • >80 dB(A): Das Hörvermögen wird gemindert.
  • >60 dB(A): Dauerbelastungen sind gesundheitlich beeinträchtigend.
  • >45 dB(A): Änderungen der Schlafstadien; es leiden das psychische und soziale Wohlbefinden.
  • >25 dB(A): Die Erholsamkeit des Schlafes wird häufig als gestört empfunden.

Bezugsquellen und Kontakte

Der Veranstaltungsort (oder zumindest Teile davon) ist barrierefrei zugänglich.

Beschreibung

  • Vermeiden Sie Stufen und hohe Niveauunterschiede. 
  • Sorgen Sie für rollstuhltaugliche Zu- und Abgänge.
  • Sorgen Sie für Behinderten-Parkplätze beim Veranstaltungsort (möglichst eingangsnah) und beschildern Sie diese auch.
  • Sehen Sie breite Wege, Gänge und Türdurchgänge vor.
  • Sehen Sie geeignete Sitz- und Stellplätze vor.

Rollstuhltaugliche Rampen:

  • Neigung von maximal 6%
  • Breite von mindestens 100 cm
  • Handläufe (sollten am Anfang und am Ende die Rampe um 40 cm überragen)
  • Radabweiser mit einer Höhe von 10 cm 

Rollstuhlgängige Aufzüge:

  • Breite 110 cm, Tiefe 140 cm, Freifläche davor 120 cm
  • Erreichbare Bedienungselemente oder Hebevorrichtung
  • Schrägaufzug
  • Ist ein herkömmlicher Aufzug vorhanden, so reicht für viele RollstuhlfahrerInnen eine Aufzugskabine von mind. 70 x 110 cm aus.

Vertiefende Informationen

Das Behindertengleichstellungsgesetz hat das Ziel, Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung zu beseitigen oder zu verhindern. Bauliche oder organisatorische Maßnahmen müssen getroffen werden, um Menschen mit Handicaps eine ungehinderte Teilnahme an einer Veranstaltung zu ermöglichen. Auch wenn oft nur eine geringe Anzahl der TeilnehmerInnen Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind, müssen alle Veranstaltungen barrierefrei zugänglich sein, insbesondere für RollstuhlfahrerInnen. 

Bezugsquellen und Kontakte

Bei der Bestuhlung und Betischung wird auf genügend breite Zwischenräume und Gänge für Rollstühle und Kinderwagen geachtet.

Beschreibung

Die Durchgangsbreite muss mindestens 70 cm bzw die lichte Breite bei Durchgängen 120 cm betragen.

Auch für die Gäste und das Bedienungspersonal ist mehr Platz in den Zwischenräumen und Gängen komfortabler.

Vertiefende Informationen

Bezugsquellen und Kontakte

Sitzplätze für RollstuhlfahrerInnen sind vorhanden.

Beschreibung

Sehen Sie genügend Raum für Rollstuhlstellplätze möglichst in der Nähe des Ausgangs vor.

Neben einem Rollstuhlplatz muss auch ein Sitzplatz für die Begleitperson zur Verfügung stehen.

Sorgen Sie bei fixer Bestuhlung für deklariert ausgewiesene Rollstuhlstellplätze.

Bequem erreichbare Bedienungselemente müssen eine Höhe zwischen 85 und maximal 130 cm aufweisen.

Vertiefende Informationen

Bezugsquellen und Kontakte

Ein rollstuhlgängiges WC ist zugänglich und beschildert.

Beschreibung

In öffentlichen Bauten sollte mittlerweile ein rollstuhlgängiges WC vorhanden sein. Bei Outdoor- oder Zelt-Veranstaltungen können rollstuhlgängige WC-Anlagen sowohl als nicht-chemische (Rohner Zeltverleih, Wolfurt), als auch chemische (Loacker Recycling, Götzis) ausgeliehen werden. In anderen Gebäuden informieren Sie sich bei den nächstgelegenen Häusern.

Vertiefende Informationen

Bezugsquellen und Kontakte

Im Rahmen der Eventbegleitung (Alkoholprävention) wird mit KOJE bzw Kennidi zusammengearbeitet.

Beschreibung

KOJE (Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung) bietet Eventbegleitung speziell für Jugendliche an. 

Das Projekt KENNIDI, ein Projekt der Supro, bietet verschiedene Angebote für Events und Veranstaltungen. Unter anderem erhalten Sie hier Armbänder zur Alterskontrolle, die Kennidi-Bar etc.

Vertiefende Informationen

Die KOJE (Koordinationsbüro für offene Jugendarbeit und Entwicklung) ist seit 2008 im Auftrag des Landes Vorarlberg Träger der Eventbegleitung. Sie setzt gemeinsam mit den Beratungsstellen "Do It Yourself", "Die Fähre", "Team Mika"  und der Offenen Jugendarbeit Vorarlberg als Plattform Eventbegleitung in die Praxis um.

Die Eventbegleitung unterstützt VeranstalterInnen und BesucherInnen auf Events, um ihnen ein sicheres und risikoarmes Feiern zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei Jugendliche und junge Erwachsene. Sie werden mit einer wertschätzenden Grundhaltung begleitet. Durch fachliche Information und Beratung vor Ort, Chill-Out-Möglichkeiten und speziellen Giveaways lernen sie Risikosituationen einzuschätzen. Ziele sind die Förderung des bewussten Umgangs mit sich und seinem Körper sowie das Erlernen und Üben von risikominimierendem Verhalten. 

In Zusammenarbeit mit den VeranstalterInnen wird versucht die Ausstattung und Rahmenbedingungen (Shuttlebusse, Gratis Wasser, usw.) so zu gestalten, dass risikoarmes Feiern für alle BesucherInnen gewährleistet wird. Angebote und Hilfestellungen werden zur Verfügung gestellt durch fachliche BeraterInnen (1 JugendarbeiterIn, 1 DrogenberaterIn) vor Ort und verschiedene Informationsbroschüren im Kontext von legalem und illegalisiertem Drogenkonsum, Sucht und anderen jugend- und entwicklungsspezifischen Themen (Gewalt, Sexualität, Rassismus,…).

Bezugsquellen und Kontakte

Gemeinde Organisation Stichwort Kontakt Person Telefon
Bregenz
Eventbegleitung KOJE
Events mit Jugendlichen E-Mail Valentin Monika
+43 676 836 508 31
Götzis
SUPRO
Kennidi, Umgang mit Alkohol E-Mail  
+43 5523 54 94 10

Für die Dauer der Veranstaltung werden Kinderbetreuung oder ein Kinderprogramm angeboten.

Beschreibung

Oft bieten lokale Vereine und Organisationen Kinderschminken und andere attraktive Programmpunkte an. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über bestehende Angebote.

Büchereien und Spielotheken bieten manchmal Spielkisten mit Material zur Ausleihe an.

Vertiefende Informationen

Bezugsquellen und Kontakte

Beim Eintrittspreis gibt es Ermäßigungen für SeniorInnen und/oder Kinder/Familien.

Beschreibung

Kinderreichen Familien oder PensionistInnen ist oft schon mit einem geringen Nachlass beim Eintrittspreis gedient.

Vertiefende Informationen

Bezugsquellen und Kontakte