Aktuelles:

"Doren | genießt" 2017 ist zertifiziertes "Green Event"

Schon seit Beginn vor vier Jahren war und ist es uns nach wie vor ein zentrales Anliegen, dieses sommerlichen Genussevent in Doren in einer nachhaltigen, umweltbewussten Form auszurichten. Es sollte ein Event werden, bei dem bedachtsam mit Ressourcen umgegangen wird, regionale und saisonale Produkte zum Einsatz kommen und Nachhaltigkeit gelebt wird.

Von: Guido Flatz, Bürgermeister Doren

 

Höchster Pfarrfest am 22. Juni 2014

Das heurige Höchster Pfarrfest fand zum ersten Mal unter dem Motto „ghörig feschta“ statt. Für uns ging es insbesondere darum, Mehrweg-Geschirr, -Besteck und –Becher anstatt Einweg-Produkte zu verwenden. Natürlich bedeutete das weniger Abfall, dafür jedoch mehr Arbeit. Als das Fest zu Ende ging, waren alle MitarbeiterInnen sehr stolz auf das, was sie geschafft hatten. Die Gäste waren von der Idee und Ausführung begeistert. Sie unterstützten uns, indem sie Geschirr zurück brachten und den anfallenden Müll sauber trennten. Ich bin froh und auch stolz, dass ich diesen Weg mit „ghörig feschta“ gegangen bin.

Von: Markus Bacher, Höchst

 

Bezirksmusikfest in Dornbirn am 24. Juni 2010

Wirklich ein „Ghörig feschta“-Fest: Die Stadtkapelle Dornbirn-Haselstauden hat sich sehr für die Einhaltung ökologischer Kriterien beim Bezirksmusikfest Dornbirn Ende Juni 2010 eingesetzt – mit großem Erfolg. Verwendet wurden größtenteils Mehrweggeschirr und Gläser, der Einkauf erfolgte regional, die An- und Heimreise mit dem öffentlichen Verkehr war vorarlbergweit gratis, Fahrräder konnten in der eigens aufgestellten Fahrradgarderobe abgestellt werden, die Weinbar wurde mit eigens dafür hergestellten Tischen und Bänken aus unbehandeltem heimischem Holz ausgestattet … die BesucherInnen fühlten sich in dem gebotenen Komfort sichtlich wohl. Diese Kriterien zu erfüllen bedeutet für den Veranstalter oft ein finanzieller Mehraufwand und vor allem mehr Personal, das benötigt wird. Dass sich die Stadtkapelle Dornbirn-Haselstauden dennoch dafür entschieden hat, ihren BesucherInnen ein qualitativ hochstehendes Fest zu bieten und damit gleichzeitig unsere Umwelt zu schonen, verdient Beifall und Anerkennung.

Von: Martin Ruepp, Vizebgm. der Stadt Dornbirn

 

Bezirksmusikfest in Dornbirn am 24. Juni 2010

Auf Grund der Trennung und der Verwendung von Mehrweg belaufen sich die Müllkosten für das ganze Fest auf € 392,17 (brutto). Zieht man von diesem Betrag die Transportkosten von € 180,62 ab, bleiben € 211,55 tatsächliche Müllkosten übrig. Davon entfallen auf Biomüll € 69,08, auf Restmüll € 142,47.

Von: Dietmar Wagner, Stadtkapelle Dornbirn-Haselstauden

 

Dörflefescht in Ludesch am 2. Juli 2011

Resümierend zum vergangenen Wochenende darf ich festhalten, daß es die richtige Entscheidung war, das Fest im Rahmen von „ghörig feschta“ auszurichten. Die Nachhaltigkeit steht nicht allein im Vordergrund. Die Teller und das feste Besteck sind schon Grund genug, solche Feste wieder in der Art auszurichten. Die Gäste sind dankbar, die Bedienung hat es um Ecken einfacher – und mit der Stützung seitens der Gemeinde läßt sich der Mehraufwand durchaus verkraften. Mich hat es sehr gefreut, daß wir intern uns zu dem Schritt entschlossen haben und die Erfahrung hat auch die letzten Zweifler überzeugt.

Von: Christian Karg

 

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