Was heißt "ghörig feschta"?

"ghörig feschta" steht für nachhaltig ausgerichtete Veranstaltungen. Damit tun Sie der Umwelt etwas Gutes und steigern die Qualität für BesucherInnen und MitarbeiterInnen. Das Programm „ghörig feschta“ unterstützt Sie beim Planen und Umsetzen Ihrer nachhaltigen Veranstaltung. Das bedeutet für die Menschen, die Umwelt und die lokale und regionale Wirtschaft viele Vorteile:

  • Vorwiegend regional produzierte und verarbeitete Lebensmittel und Getränke werden angeboten.
  • Regionale und lokale DienstleisterInnen kommen zum Zug. Die Infrastruktur Ihrer Region wird gestärkt.
  • Alternative Mobilitätsangebote entlasten die Umwelt und das Klima.
  • Effiziente Technik, Recycling und weniger Abfall sparen Geld und schonen die Ressourcen unserer Erde - und Nerven.
  • Innovative und nachhaltige Veranstaltungskonzepte sind oft für SponsorInnen attraktiver und interessanter.

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Aktuelles:

Nachhaltig gewinnen mit ihrem Event!

Auch dieses Jahr können Kultur- und Sportveranstaltungen, Dorf- und Stadtfeste am Wettbewerb teilnehmen; und erstmals auch nachhaltige Sportvereine. Anmeldeschluss ist der 8. April 2017.

 

SCR Altach präsentiert Mehrwegbecher

Die Pressekonferenz vor dem 2. Heimspiel fand am Freitag - den 29.7.2016 - bei der Firma FRIES in Sulz statt. Fries produzierte in den letzten Wochen die neuen Mehrwegbecher für den SCRA, welche am Sonntag ihr Debüt in der CASHPOINT Arena feiern. Gemeinsam mit Cup Concept, Vertriebspartner und Tochterfirma der Fries Kunststofftechnik GmbH, wurde der Arena Cup (0,5 l) und Design Cup (0,3 l) umgesetzt. "Wir wollen mit der Einführung der Mehrwegbecher ein klares Zeichen für die Umwelt und ...

 

Aktuelle Veranstaltungen

Fest der Kulturen

icon-clock 17.09.2016, 16:30 - 22:00 Uhr
icon-location Schlossplatz Hohenems

Stimmen

Das heurige Höchster Pfarrfest fand zum ersten Mal unter dem Motto „ghörig feschta“ statt. Für uns ging es insbesondere darum, Mehrweg-Geschirr, -Besteck und –Becher anstatt Einweg-Produkte zu verwenden. Natürlich bedeutete das weniger Abfall, dafür jedoch mehr Arbeit. Als das Fest zu Ende ging, waren alle MitarbeiterInnen sehr stolz auf das, was sie geschafft hatten. Die Gäste waren von der Idee und Ausführung begeistert. Sie unterstützten uns, indem sie Geschirr zurück brachten und den ...

Von: Markus Bacher, Höchst