Was heißt "ghörig feschta"?

"ghörig feschta" steht für nachhaltig ausgerichtete Veranstaltungen. Damit tun Sie der Umwelt etwas Gutes und steigern die Qualität für BesucherInnen und MitarbeiterInnen. Das Programm „ghörig feschta“ unterstützt Sie beim Planen und Umsetzen Ihrer nachhaltigen Veranstaltung. Das bedeutet für die Menschen, die Umwelt und die lokale und regionale Wirtschaft viele Vorteile:

  • Vorwiegend regional produzierte und verarbeitete Lebensmittel und Getränke werden angeboten.
  • Regionale und lokale DienstleisterInnen kommen zum Zug. Die Infrastruktur Ihrer Region wird gestärkt.
  • Alternative Mobilitätsangebote entlasten die Umwelt und das Klima.
  • Effiziente Technik, Recycling und weniger Abfall sparen Geld und schonen die Ressourcen unserer Erde - und Nerven.
  • Innovative und nachhaltige Veranstaltungskonzepte sind oft für SponsorInnen attraktiver und interessanter.

weitere Informationen →

Aktuelles:

Funken Rankweil wird nachhaltig

Als erste Funkenzunft in Vorarlberg schaffen es die Rankler, ihren Funken so auszurichten, dass sie mit „ghörig feschta“ ausgezeichnet werden. Die besondere Herausforderung lag ganz sicher darin, beim Ausschank der Getränke nur Mehrwegbecher einzusetzen. Daneben werden regionale Produkte verwendet, bei Rankler Betrieben eingekauft und auf den Ausschank von hartem Alkohol verzichtet. Wir gratulieren der Rankler Funkenzunft zu ihrem Engagement für die Umwelt und damit für uns alle.

 

Stadt Hohenems VN-Klimaschutzpreisträger 2016

Am Donnerstag, dem 24. November 2016, durften Bürgermeister Dieter Egger, Umweltstadtrat Günter Mathis und e5-Teamleiterin Anna Waibel den VN-Klimaschutzpreis für den dritten Platz in der Kategorie Gemeinden entgegennehmen.

 

Aktuelle Veranstaltungen

Funken Rankweil

icon-clock 05.03.2017 ab 14:00/18:30
icon-location St. Peter-Bühel, Rankweil

Stimmen

Das heurige Höchster Pfarrfest fand zum ersten Mal unter dem Motto „ghörig feschta“ statt. Für uns ging es insbesondere darum, Mehrweg-Geschirr, -Besteck und –Becher anstatt Einweg-Produkte zu verwenden. Natürlich bedeutete das weniger Abfall, dafür jedoch mehr Arbeit. Als das Fest zu Ende ging, waren alle MitarbeiterInnen sehr stolz auf das, was sie geschafft hatten. Die Gäste waren von der Idee und Ausführung begeistert. Sie unterstützten uns, indem sie Geschirr zurück brachten und den ...

Von: Markus Bacher, Höchst