Aktuelles:

"Doren | genießt" ist zertifiziertes "Green Event"

"Schon seit Beginn vor 4 Jahren war und ist es uns nach wie vor ein zentrales Anliegen, dieses sommerlichen Genussevent in Doren in einer nachhaltigen, umweltbewussten Form auszurichten", so Bgm. Guido Flatz. "Es sollte ein Event werden, bei dem bedachtsam mit Ressourcen umgegangen wird, regionale und saisonale Produkte zum Einsatz kommen und Nachhaltigkeit gelebt wird".

Essen und Trinken - Aber bitte mit Stil!  Wir setzen auf kurze Güterwege: Das Essen, das wir anbieten, wird auf dem Dorfplatz gekocht! Frischer geht´s nicht! Portionierbar in groß und klein! So bleibt die Biotonne leer! Hochwertige, nachhaltige Produkte und wenn möglich biologische Lebensmittel aus der Region stehen im Mittelpunkt. Viele der verwendeten Produkte stammen sogar von Wirtschaftsbetrieben aus der Gemeinde, der Rest aus der nahen Umgebung. "Auf diese Zusammenarbeit sind wir besonders stolz!", so das Veranstalterteam.
Auch beim Getränkeangebot bleiben wir in der Region. Wein aus der Bodenseeregion, frischgezapftes Bier aus dem Bregenzerwald und gepresste Säfte aus Streuobstwiesen im Rheintal um nur einige Beispiele aufzuzählen.

Müllberg ade! Abfallvermeidung durch Verwendung von Mehrweggeschirr ist die oberste Prämisse. So werden Getränke ausschließlich in Gläsern ausgeschenkt und Essen auf Porzellantellern ausgegeben. Das Geschirr hierfür kommt aus der Mittelschule Doren. Das schont Ressourcen und verkleinert den Plastikmüllberg enorm.

Gutes Tun! Organisiert wird diese Genussveranstaltung von einer kleinen ehrenamtlichen Privatinitiative, die diese Philosophie aus persönlicher Überzeugung mitträgt. Außerdem sind wir kein "Sparverein" - den Reinerlös spenden wir an ausgewählte, hilfsbedürftige Menschen oder wohltätige Organisationen.
Wir wollen damit ein klares Zeichen und einen neuen Standard für große und kleine Events setzen. Es soll auch eine Motivation für andere Veranstalter sein. Weg vom Kaffee im Plastikbecher und Pommes in Einwegtüten und damit hin zu einem genussvollen, hochwertigen Essen! Was wir den Kindern heute vorleben, werden sie morgen vielleicht nachmachen.

Dorenen Wirtschaftsbetriebe, welche uns bei der Ausrichtung am 7.7.2017 bei Doren | genießt unterstützen und diesen umweltbewussten Gedanken mittragen:

  • Gasthof Adler, Doren
  • Sennerei Huban, Doren
  • Glückseier Vögel, Doren
  • Brotbauer Hans Mäser, Doren

 

Funken Rankweil wird nachhaltig

Als erste Funkenzunft in Vorarlberg schaffen es die Rankler, ihren Funken so auszurichten, dass sie mit „ghörig feschta“ ausgezeichnet werden. Die besondere Herausforderung lag ganz sicher darin, beim Ausschank der Getränke nur Mehrwegbecher einzusetzen. Daneben werden regionale Produkte verwendet, bei Rankler Betrieben eingekauft und auf den Ausschank von hartem Alkohol verzichtet. Wir gratulieren der Rankler Funkenzunft zu ihrem Engagement für die Umwelt und damit für uns alle.

 

Stadt Hohenems VN-Klimaschutzpreisträger 2016

Grund für die Auszeichnung ist der städtische Grundsatzbeschluss „ghörig feschta – nachhaltig veranstalten“. „Bei Events kommen Menschen zusammen. Und hier zeigen Gemeinden Vorbildwirkung. Mit dem Beschluss, die Verpflegung nur noch nach den Kriterien von ‚ghörig feschta‘ bereitzustellen, setzt Hohenems einen Schritt, der zur Nachahmung einlädt“, heißt es in der Jury-Begründung. Nachhaltig Veranstalten und dabei das Klima schützen?

Die Stadt Hohenems zeigt, wie es geht!
Wer kennt das nicht: Es wird gefeiert und am Tag danach bleiben neben schönen Erinnerungen auch riesige Müllberge übrig. Das ist schade, gibt der Feier einen bitteren Beigeschmack und vor allem: Das muss nicht so sein!
Aus diesem Grund hat der Vorarlberger Umweltverband das Programm „ghörig feschta – nachhaltig veranstalten“ entwickelt. Durch das Programm werden Veranstalter/innen kostenlos beraten und unterstützt, wenn sie ihre Veranstaltung möglichst umwelt-, klima- und gesellschaftsverträglich umsetzen wollen und können die Veranstaltung auch dementsprechend zertifizieren lassen.

Warum „ghörig“ Veranstalten?
Die Stadt Hohenems ist sich ihrer großen Verantwortung für den Erhalt eines lebenswerten Hohenems bewusst und möchte diese Aufgabe gewissenhaft wahrnehmen. Als e5- und Naturvielfalt-Gemeinde arbeiten Politik und Verwaltung beständig an Verbesserungen in diesen Bereichen – auch Veranstaltungen sind ein wichtiger Teil des Ganzen. Aus diesem Grund hat die Stadtvertretung im April 2016 einstimmig beschlossen, in Zukunft alle Eigenveranstaltungen durch das Programm „ghörig feschta – nachhaltig veranstalten“ zertifizieren zu lassen und setzt außerdem Schritte zur Motivation von Veranstalter/innen im Einzugsgebiet, dies ebenfalls zu tun. Damit setzt die Stadt Hohenems als erste größere Kommune Vorarlbergs einen wichtigen Akzent in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Was bedeutet das konkret?
Die Stadt Hohenems achtet nun noch mehr auf Gaumenfreude und Wertschöpfung in der Region – durch kurze Transportwege profitieren das Klima und die Wirtschaft. Auch die Vermeidung und Trennung von Abfällen, die energiesparende Umsetzung sowie die Berücksichtigung guter öffentlicher Verkehrsverbindungen tragen zur CO2-Einsparung bei. Außerdem wird auf Jugend- und Lärmschutz sowie Barrierefreiheit geachtet. Zu allen Kriterien sind auf der Website von „ghörig feschta“ vertiefende Informationen, Tipps, Anbieter/innen und dergleichen zu finden: www.ghoerig-feschta.at

„Klimawandel ist Fakt. Deshalb muss etwas geschehen. Frei nach dem Motto: ‚Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?‘ leisten wir unseren Beitrag und gehen so mit gutem Beispiel voran. Nachahmer sind herzlich willkommen! Zudem ist uns ein sauberes Hohenems ein Herzensanliegen“, so das Hohenemser Stadtoberhaupt Dieter Egger.
„Wir sind besonders stolz darauf, dass dies bereits der zweite Preis ist, den das Umweltressort im Jahr 2016 für sich verbuchen kann: Im Frühjahr haben die Volksschule und der Kindergarten Reute den Wettbewerb ‚Blühende Straßen‘ mit ihrem tollen Projekt verdient gewonnen“, führt Umweltstadtrat Günter Mathis aus.

Rückmeldungen sehr positiv
Die „ghörigen“ Veranstaltungen kommen bei der Hohenemser Bevölkerung sehr gut an: Es gibt einfach ein gutes Gefühl, beim Feiern das Klima und die Umwelt zu schützen und wer trinkt nicht lieber aus einem Glas, anstatt aus einem Wegwerf-Plastikbecher? Auch die Organisationsverantwortlichen aus der Stadtverwaltung sind überzeugt – nachdem erste Erfahrungen mit der Organisation einer „ghörigen“ Veranstaltung gesammelt wurden, ist der Aufwand nicht größer als gewohnt und die Zusatzkosten für Mehrweg-Geschirr und Becher halten sich in verkraftbaren Grenzen, werden dadurch doch auch Einsparungen bei der Abfallbeseitigung erzielt. Nicht zuletzt profitieren auch die Wirtschaftstreibenden in Hohenems davon – durch den regionalen Einkauf wird nicht nur klimaschädigender Transport minimiert, sondern auch die lokale Wirtschaft gestärkt. So profitieren neben der Umwelt auch die Stadt, die Bevölkerung und die Wirtschaft von diesem zukunftsweisenden Bekenntnis.

 

Nachhaltig gewinnen mit ihrem Event!

Das Bund-Bundesländer-Netzwerk „Green Events Austria“, hat den Wettbewerb „nachhaltig gewinnen!“ ins Leben gerufen und zeichnet nachhaltig gelungene Veranstaltungen im Bereich Kultur, Sport sowie Dorf/Stadt aus und ab 2016/17 auch nachhaltige Sportvereine.

Auch dieses Jahr können Kultur- und Sportveranstaltungen am Wettbewerb teilnehmen; und erstmals auch Dorf- und Stadtfeste. Anmeldeschluss ist der 8. April 2017.

Die Veranstaltungen müssen zwischen 1. April 2016 und 31. März 2017 stattfinden. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

SCR Altach präsentiert Mehrwegbecher

Die Pressekonferenz vor dem 2. Heimspiel fand am Freitag - den 29.7.2016 - bei der Firma FRIES in Sulz statt. Fries produzierte in den letzten Wochen die neuen Mehrwegbecher für den SCRA, welche am Sonntag ihr Debüt in der CASHPOINT Arena feiern. Gemeinsam mit Cup Concept, Vertriebspartner und Tochterfirma der Fries Kunststofftechnik GmbH, wurde der Arena Cup (0,5 l) und Design Cup (0,3 l) umgesetzt.

"Wir wollen mit der Einführung der Mehrwegbecher ein klares Zeichen für die Umwelt und die Hygiene setzen. Die Brauerei Fohrenburg wird sich um den Transport zur Waschstraße nach Imst im Tirol kümmern, wodurch keine zusätzlichen Belastungen auf uns zukommen. Die neuen Mehrwegbecher sind auf allen Ebenen ein Gewinn für den SCRA," so Geschäftsführer Christoph Längle.

 

Stadt Hohenems Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Nachhaltig veranstalten? Die Stadt Hohenems zeigt, wie es geht. Am 12. April beschloss die Stadtvertretung einstimmig, in Zukunft alle Eigenveranstaltungen nach den Kriterien von „ghörig feschta | nachhaltig veranstalten“ umzusetzen. Damit setzt Hohenems als erste größere Gemeinde in Vorarlberg einen wichtigen Akzent in Sachen Nachhaltigkeit.

Was bedeutet das konkret?


Die Stadt Hohenems erfüllt bereits jetzt viele der Kriterien von „ghörig feschta | nachhaltig veranstalten“. Sie wird in Zukunft noch mehr darauf achten und auch andere Veranstalter, insbesondere Ortsvereine, in ihrem Umfeld motivieren und für den gesamten Themenbereich sensibilisieren.

Die Stadt Hohenems ist sich bewusst, dass dadurch bei der einen oder anderen Veranstaltung vielleicht Mehraufwände bei Kosten, Zeit und Personal entstehen. Demgegenüber steht aber der Mehrwert gerade durch Abfallverringerung und regionale Wertschöpfung. Mehrkosten im Catering-Bereich fließen beispielsweise als Einnahmen in den lokalen Wirtschaftskreislauf und führen so zum Erhalt von Infrastruktur und Arbeitsplätzen.

 
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Falls Sie Fragen haben kontaktieren Sie uns einfach unter:
info@atghoerig-feschta.at 

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Informationen für die Organisation –
umweltfreundlicher und nachhaltiger Veranstaltungen